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Fès: Souk-Besuch und traditioneller Kochkurs
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Die marokkanische Küche zählt zu den berühmtesten der Welt. Lerne, Couscous zu rollen und eine Tajine zu schmoren, oder folge einem lokalen Guide von Stand zu Stand, um Msemen, Schnecken, Avocadosaft und Honiggebäck zu probieren. Eine köstliche — und sehr instagrammable — Art, Marokko zu verstehen.
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Ein Kochkurs (3-4 Std.) ist ideal, um mit Können nach Hause zu gehen: Oft besucht man mit dem Koch den Markt, lernt Gewürze zu dosieren (Ras el-Hanout, Kreuzkümmel, Safran), eine Tajine anzusetzen und Couscous zu rollen, und isst dann sein eigenes Mahl. Eine Food-Tour findet abends statt: Ein lokaler Guide führt dich von Stand zu Stand, um Msemen, Harira, Brochettes, Schnecken und Honiggebäck zu probieren, und erzählt die Geschichte jedes Gerichts. Wähle den Kurs für die Praxis und ein Rezept für zu Hause; die Food-Tour, um die meisten Aromen und das nächtliche Treiben der Medina zu erleben.
Marokko darf man nicht verlassen, ohne Tajine (Lamm-Pflaume, Huhn-Salzzitrone, Kefta mit Ei) und den Freitags-Couscous probiert zu haben, traditionell mit der Familie geteilt. Zum Frühstück tunkt man Msemen und Harcha in Honig und Arganöl. Pastilla, eine süß-herzhafte Tauben- oder Hühnerpastete, gehört zu großen Anlässen. Auf der Straße regieren Harira (die Fastenbrecher-Suppe), gegrillte Küstensardinen und Avocadosäfte. Das Mahl endet stets mit aus der Höhe gegossenem Minztee. Ein Kurs oder eine Food-Tour ist der beste Weg, alles mit Vertrauen zu kosten.
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